- Da ich inzwischen regelmäßig die Bremsen bei meinen Fahrzeugen selbst wechsle und ich vom alten „Klassiker“ (Kupferpaste) weg wollte, wurde mir von einem Mechaniker die Keramikpaste von Liqui Moly empfohlen.Ich nutze die Paste insbesondere bei der Radnabe und den Auflagepunkten der Bremsbelägen. Man sollte natürlich tunlichst vermeiden, die Paste direkt auf die Beläge oder die Bremsscheibe zu schmieren, da das Zeug dort absolut nicht hin kommen darf.Die Keramikpaste lässt sich gut durch den im Deckel eingebauten Pinsel auf die gewünschten Stellen auftragen und hält dort recht gut. Natürlich trocknet das Zeug mit der Zeit und durch die teils höheren Temperaturen in der Bremsanlage etwas aus, wobei es dann dennoch weiterhin seinen Dienst verrichtet.Wichtig ist nur, dass man die bestrichenen Flächen vorher ordentlich sauber macht, z.B. mit einer Messing-Bürste und anschließendem reinigen mit Druckluft und/oder Bremsenreiniger. Und es gilt wie so oft im Leben: Viel hilft NICHT immer viel – Weniger ist mehr. Übertreibt es nicht, ein kleiner Kleks reicht vollkommen!Volle Empfehlung für das Markenprodukt – die große reicht auch für die Ewigkeit.

